das kann man nicht aufschreiben
Philipp-Hainhofer-Kolloquium 2026
Call for Papers
Für das 8. Hainhofer-Kolloquium, das vom 27. bis 29. M?rz 2026 zum Thema "Langweilig! Subversive und transformative ?sthetiken des Nichtstuns" in Augsburg stattfinden wird, liegt nun der Call for Papers vor. Wir freuen uns auf Ihre Zuschriften.
?

Vertretung
PD Dr. Susanne Friedrich vertritt im Sommersemester 2025 am IEK
?
Für Prof. Dr. Ulrich Niggemann, der im Sommersemester 2025 den Lehrstuhl Europ?ische Kulturgeschichte an der Universit?t Augsburg vertretungsweise übernimmt, kommt die Münchner Frühneuzeithistorikerin PD Dr. Susanne Friedrich ans IEK.

"Staatsverst?ndnisse" im Bauernkrieg
Neuer Sammelband zu Staats- und Ordnungsvorstellungen um 1525
Der Band fragt nach Konzeptionen und Vorstellungen, die die Akteure im Hinblick auf die Organisation ihrer Gemeinwesen entwickelten. Welche Begrifflichkeiten für die Gemeinwesen lassen sich in den vorhandenen Zeugnissen greifen? Welche Vorstellungen von Normen und Organisation, aber auch von Partizipation sind nachweisbar?

Herzog Albrecht V. von Bayern
Neu in der Reihe Colloquia Augustana
Der von Regina Dauser, Dorothea Diemer, Peter Diemer, Marius Mutz und Lothar Schilling herausgebene Band widmet sich Herzog Albrecht V. von Bayern (reg. 1550-1579) und geht auf eine 2021 am IEK durchgeführte Tagung zurück.

Philipp-Hainhofer-Kolloquien
Neue Kooperation des IEK mit Prof. Dr. Dr. Andreas Tacke
Der Augsburger Philipp Hainhofer war eine bedeutende Vermittler-Pers?nlichkeit für Kunst sowie politische und kulturelle Information. Seit 2017 betreut Andreas Tacke (Trier) ein gro?angelegtes Editionsprojekt. Begleitend dazu finden j?hrlich die Philipp-Hainhofer-Kolloquien statt.

Fortschritt und Verlust
Neuer Tagungsband
?Ob Ver?nderungen Fortschritt oder Verlust bedeuten, ist in der Regel eine Frage des Standpunkts. Der Band, der auf eine gemeinsame Tagung des IEK, des Lehrstuhls für Geschichte der Frühen Neuzeit und der Bezirksheimatpflege Schwaben im Sommer 2021 zurückgeht, fragt nach jeweils zeitgen?ssischen Fortschrittsdiskursen seit dem 18. Jahrhundert.

DFG-Projekt zum frühneuzeitlichen Schreibkalender
Forschungsprojekt am IEK unter Leitung von Prof. Dr. Daniel Bellingradt
?
Im Fokus des Projekts steht der Schreibkalender der Frühen Neuzeit: ein mittels einer Drucktechnik hergestelltes Medium der ?ffentlichen Kommunikation, dessen Bezeichnung sich am Gebrauchscharakter, als zu beschreibendes Papier, orientiert. Das insgesamt mit rund 630.000 Euro gef?rderte Projekt baut auf vier von der DFG gef?rderten Vorprojekten (seit 2002) auf, nutzt eine Quellenbasis von rund 17.000 bekannten Exemplaren (von 1540 bis ca. 1800) und widmet sich der Sichtbarmachung, Dokumentation und Online-Ausweisung dieser einzigartigen und für viele interdisziplin?re Forschungsbereiche bedeutsamen Quellen.

Tag der Europ?ischen Kulturgeschichte 2024
Soziale und private Vorsorge im Europa der Vormoderne und des 19. Jahrhunderts - im Schnittfeld von Kultur- und Rechtsgeschichte
?
Am 17.06.2024 fand der achte Tag der Europ?ischen Kulturgeschichte (EKG) in den R?umlichkeiten der Juristischen Fakult?t der Universit?t Augsburg statt und war dem Leitthema der sozialen und privaten Vorsorge im Europa der Vormoderne und des 19. Jahrhunderts gewidmet. Diese vielschichtige Themenstellung wurde in dem vom Institut für Europ?ische Kulturgeschichte veranstalteten interdisziplin?ren Symposium beleuchtet.

Laufende Forschungen zur Frühen Neuzeit
Workshop im Rahmen der Kooperation zwischen Augsburg, Bonn und Osnabrück
?
Seit 2019 treffen sich Doktorand.innen und Postdoktorand.innen des Instituts für Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit (Osnabrück), des Zentrums für Historische Friedensforschung (Bonn) und des Instituts für Europ?ische Kulturgeschichte (Augsburg) zu einer Workshopreihe ?Laufende Forschungen zur Frühen Neuzeit“. Ziel ist es, die Vernetzung der seit 2020 auch vertraglich vereinbarten Kooperation der drei Forschungseinrichtungen voranzubringen und sich über die jeweils vor Ort laufenden Forschungsprojekte zur Epoche der Frühen Neuzeit auf dem Laufenden zu halten. Am 28. Juni 2024 fand das Treffen in Augsburg statt.

Das Churbaierische Intelligenzblatt als Medium der Aufkl?rung
Studie von Markus Grie?l in der Reihe Documenta Augustana N.F.
?
Die Bedeutung von Intelligenzbl?ttern als Medium des Aufkl?rungszeitalters ist inzwischen weithin anerkannt. Die Studie bietet erstmals eine systematische Auswertung und Analyse des von dem begabten Autodidakten Johann Franz Seraph (von) Kohlbrenner herausgegebenen Churbaierischen Intelligenzblatts.

Zwischen Tanz und Literatur
"Das kann man nicht aufschreiben!" oder doch? - ?ber das Verschriftlichen von Tanz und das Vertanzen von Text
Ab der Renaissance bis in die Moderne hinein entstehen aus verschiedenen Bedarfslagen heraus Bemühungen, über die sich etablierende Tanzkunst zu schreiben und Choreographien aufzuschreiben.
Von Moorgeistern und Binsenweisheiten
Wetlands-Gruppe stellt sich bei der Langen Nacht der Wissenschaft vor
?
Moore, Auw?lder oder Mangrovenlandschaften – ?kologisch nicht Land, nicht Wasser – stehen im Zentrum der Arbeitsgruppe "Wetlands in History". Der Beitr?g hat vor einem breit gemischten st?dtischen Publikum aufgezeigt, welch ambivalenten Zuschreibungen, Nutzungen und Governance-Strukturen diese Landschaften seit der Frühen Neuzeit unterworfen waren und was die historische Betrachtung uns über Mensch-Umweltbeziehungen lehren kann. Es ging dabei um Unruhen in den ostenglischen Fenlands, um die Nutzung von Moorschlamm in Karlsbad seit dem 19. Jahrhundert und um Konzepte künstlich angelegter Feuchtgebiete bei K?the Seidel.
